§ 137a SGB V –
für eine bessere
Versorgung der
Patienten

Perkutane Koronarintervention (PCI) und Koronarangiographie

Auftrag zur Entwicklung eines Qualitätssicherungsverfahrens

Auftrag: Die Entwicklung von Indikatoren und Instrumenten für die sektorenübergreifende Qualitätssicherung der PTCA (Perkutane transluminale Koronarangioplastie)

Thema: Bei der PTCA handelt es sich um eine Erweiterung der Koronargefäße mit Hilfe eines Ballons. Bei diesem Verfahren wird ein Katheter, an dessen Spitze sich ein Ballon befindet, zur Engstelle (Stenose) des betreffenden Koronargefäßes geführt. Ziel dieser so genannten Revaskularisation ist die Wiederherstellung der Durchblutung des Herzmuskelgewebes. Die PTCA (Perkutane transluminale Koronarangioplastie) ist indiziert zur Behandlung der symptomatischen KHK und des akuten Verschlusses der Koronargefäße (Herzkranzgefäße), dem Herzinfarkt. In den letzten Jahren hat sich das Verfahren der PTCA dahingehend stetig weiterentwickelt, dass zunehmend Gefäßprothesen (Stents) zum Einsatz kommen. Aus diesem Grund hat sich für diese Prozedur international der Oberbegriff PCI (Perkutane Koronare Intervention) etabliert.

Abschlussbericht:

Abschlussbericht PCI
(PDF / 1.1 MB)

Anlagen zum Abschlussbericht
(PDF / 1.8 MB)

Stellungnahmen der nach § 137 a berechtigten Organisationen zum Vorbericht
(PDF / 1.8 MB)

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